
- Neue Royals-Enthüllungen zu Prinzessin Kate und Meghan Markle
- Herzogin Meghan "nicht vertrauenswürdig" - Prinzessin von Wales schon beim Kennenlernen alarmiert
- Trennung war nicht aufzuhalten - Prinz William fand Bruder Prinz Harry "paranoid"
Als Prinz Harry im Mai 2018 sein Junggesellen-Leben gegen den Stand der Ehe eintauschte, schien für das britische Königshaus ein neues Zeitalter anzubrechen: Harrys Braut Meghan Markle wurde schon vor dem Ja-Wort als langersehnte frische Brise gehandelt, die der Königsfamilie neues Leben einhauchen sollte. Was als Traumvorstellung einer starken jungen Royals-Generation im Zusammenspiel mit Prinz William und Prinzessin Kate begann, liegt heute in Scherben: Nach dem freiwilligen Rückzug Prinz Harrys und Meghan Markles aus den royalen Reihen vor sechs Jahren herrscht Funkstille zwischen dem Herzogenpaar von Sussex und dem Thronfolgerpaar Kate und William.
Traum von royalem Power-Team geplatzt - Prinz Harry und Meghan Markle verkündeten die Trennung
Ein neues Buch über den Prinzen und die Prinzessin von Wales, zu Papier gebracht von "Mirror"-Journalist und Adelsexperte Russell Myers, beleuchtet nun neue Aspekte in der Beziehung zwischen Prinzessin Kate und Meghan Markle sowie der royalen Brüder Prinz William und Prinz Harry. Myers legt sich in "William & Catherine: The Intimate Inside Story" fest: Prinzessin Kate sah die unvermeidbare Trennung schon von Anfang an kommen, da ihr Bauchgefühl sie vor Prinz Harrys Liebster warnte. Ihre Schwägerin Meghan Markle habe Catherine demnach seit dem ersten Kennenlernen als "nicht vertrauenswürdig" eingestuft.
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Neues Royals-Buch enthüllt Details zu Prinzessin Kates Eindruck von Schwägerin Meghan
Die von Russell Myers als Buch veröffentlichten Enthüllungen zeichnen das Bild einer zerrütteten Familie, in der Prinzessin Kate die Trennung von den Sussexes als unausweichlich betrachtet habe. Als langjährige Vermittlerin zwischen Prinz William und Prinz Harry habe sie irgendwann beschlossen, dass sie nichts mehr tun könne, um die Prinzen zusammenzubringen. Besonders die grundlegenden Unterschiede zwischen Thronfolger William und dem "Ersatzspieler" Harry hätten aus Kates Sicht dazu geführt, dass der Herzog von Sussex mehr von seiner Rolle erwartete, als nur ein Nebendarsteller zu sein. Was als familiärer Zwist begann, entwickelte sich zu einem tiefen Zerwürfnis mit weitreichenden Folgen.
Prinzessin Kate sah die Trennung als "unausweichlich" an
Als "Außenstehende" hatte Prinzessin Kate, die seit 2011 mit Prinz William verheiratet ist, die Verschlechterung der Beziehung zwischen William und Harry aus nächster Nähe beobachtet. Sie erkannte, wie Harry und Meghan zunehmend verbittert auf die Regeln der hierarchischen Monarchie reagierten – bis sie diese nicht mehr befolgen wollten und Anfang 2020 verkündeten, in Nordamerika ein neues Leben ohne royale Pflichten beginnen zu wollen. Anders als ihr Ehemann zeigte Prinzessin Kate jedoch Russell Myers' Ausführungen zufolge weniger Interesse daran, ihre Schwager Prinz Harry zum Bleiben zu überreden.
Anfangs sei Prinzessin Kate durchaus bereit gewesen, ihrer Schwägerin Meghan eine Chance zu geben. Sie beschrieb die gebürtige US-Amerikanerin bei der ersten Begegnung als "freundlich", wenn auch etwas übertrieben freundlich mit einem "Hauch von Kalifornien". Gemeinsam mit Sophie, der heutigen Herzogin von Edinburgh, versuchte sie, Meghan bei der Eingewöhnung ins royale Leben zu unterstützen – doch ihre "wiederholten Versuche" blieben unbeantwortet.
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Prinz William fassungslos wegen "paranoidem" Bruder Prinz Harry
Prinz William war zutiefst betrübt über Harrys Entscheidung, die königliche Familie zu verlassen. Obwohl sich die Brüder schon seit Jahren auseinandergelebt hatten, sei dem Thronfolger bewusst geworden, dass es kein Zurück mehr geben würde. Die gemeinsamen Kindheitserinnerungen – wie sie sich gegenseitig durch den Tod ihrer Mutter halfen und zusammen im Rampenlicht aufwuchsen – waren durch die Spaltung in der Familie beschädigt. Bereits früh hatte William seinen Bruder vor dem rasanten Tempo der Beziehung mit Meghan gewarnt und ihn gedrängt, sich Zeit zu lassen. Doch der verliebte Harry wollte nicht hören.Eine von Russell Myers zitierte Quelle beschreibt Williams Gefühlslage so: "Er hatte das Gefühl, dass er irgendwann seinen Bruder verloren hat. Er wurde paranoid, wütend, besessen und fest in der Vergangenheit verwurzelt." Dabei habe es zu jener Zeit durchaus viel Liebe und Unterstützung für Harry gegeben.
Prinzessin Kate von Meghan Markle vor den Kopf gestoßen - so litt die Atmosphäre im Palast
William und Kate seien überzeugt gewesen, dass hinter dem Verhalten der Sussexes mehr steckte als bloße Schwierigkeiten. "Die gesamte Atmosphäre zwischen ihnen war ziemlich toxisch", berichtet eine Quelle. "Meghan war forsch, Kate empfand sie als schroff." Das Arbeitsklima im Palast litt erheblich unter den Spannungen. Während auf der einen Seite Menschen standen, denen das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Herzen lag, gab es auf der anderen Seite täglich neue Probleme. Nichts schien gut genug zu sein, ständige Beschwerden machten die Zusammenarbeit erschöpfend.
Skandal-Interview von Harry und Meghan machte das Vertrauen endgültig zunichte
Nach dem aufsehenerregenden Oprah-Interview, das Meghan Markle und Prinz Harry im Frühjahr 2021 gaben, fühlten sich William und Kate durch die zahlreichen Anschuldigungen tief verletzt. William traf besonders Harrys Behauptung, er sei im System "gefangen". Kate wiederum empfand es als schweren Vertrauensbruch, dass Meghan ein privates Gespräch über die Kleideranprobe vor der Hochzeit 2018 öffentlich machte. Danach herrschte im Palast eine regelrechte Belagerungsmentalität, heißt es. Die Version der Sussexes, wie Familie und Institution gegen sie konspiriert hätten, hinterließ tiefe Wunden. Für Prinzessin Kate verfestigte sich dadurch ein entscheidender Unterschied zwischen ihr und Schwägerin Meghan. Die Prinzessin von Wales sei überzeugt gewesen, dass sie Prinz Harrys Ehefrau nicht mehr vertrauen könne. Die Offenlegung privater Gespräche hatte das Fass zum Überlaufen gebracht.
Eine Quelle schildert Kates unmissverständliche Haltung: "Sie war sehr deutlich, dass jeder Kontakt mit Harry oder Meghan nur mit äußerster Vorsicht erfolgen sollte, weil offensichtlich war, dass ihnen nicht zu trauen ist." Prinzessin Kate habe die Unvermeidlichkeit einer Trennung zwar vorausgesehen – allerdings nicht in dem Ausmaß, wie sie letztlich eintrat. Was als familiäre Differenzen begann, endete in einem Bruch, der bis heute nachwirkt.
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