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- Prinz Harry reist alleine nach Großbritannien für einen Strafprozess
- Herzogin Meghan und die Kinder künftig in England durch Polizeischutz gesichert
- Darum wird es laut Adelsexpertin dennoch keine Rückkehr für Herzogin Meghan geben
Eine Annäherung mit dem britischen Königshaus gab es bereits im vergangenen Jahr, als Prinz Harry sich erstmals seit der Beerdigung der Queen mit seinem Vater König Charles traf. Nun wird er erneut nach England reisen. Allerdings ohne Ehefrau Meghan und den Kindern. Warum auch künftig nicht zu erwarten ist, dass die Familie gemeinsam nach England zurückkehrt und sogar erhebliche Bedenken bestehen.
Prinz Harry: Polizeischutz für die Familie geregelt
Wie unter anderem der britische "Express" berichtet, gehen Palast-Insider aktuell nicht davon aus, dass Meghan und ihre Kinder in naher Zukunft gemeinsam mit Prinz Harry zurück nach Großbritannien fliegen. Und das, obwohl sich mutmaßlich eine entscheidende Wendung anbahnt. Wie unter anderem die Royal-Expertin Jennie Bond wissen will, soll der Sicherheitsantrag von Prinz Harry, der im vergangenen Jahr erfolglos blieb, nun doch zustande kommen. Das bedeutet: Garantierter Polizeischutz für Harrys Familie, während sie sich in Großbritannien aufhalten. Ein wichtiger Faktor, der eine England-Reise der Sussex eigentlich begünstigt.
Und dennoch: Prinz Harry wird schon in den kommenden Wochen ohne Meghan nach England zurückkehren. Hier steht Harry der Prozess gegen "Associated Newspapers Limited" vor, indem es um eine mögliche Verletzung seiner Privatsphäre geht. Die Prozesseröffnung ist für den 19. Januar angesetzt. Der Prozess wird laut "Express" vermutlich neun Wochen dauern.
Herzogin Meghan: "An ihrer Stelle würde ich Großbritannien meiden"
Eigentlich eine gute Gelegenheit, jetzt, wo die Sicherheitslage geklärt ist, dass auch Meghan und die Kinder Archie und Lilibet nach England reisen. Doch davor warnt die Royal-Expertin Jennie Bond sogar regelrecht. "Sie mag zwar nicht in derselben physischen Gefahr schweben, aber sie wird mit größerer Wahrscheinlichkeit Zielscheibe verbaler Angriffe sein als Harry. An ihrer Stelle würde ich Großbritannien meiden." Sie gehe sogar davon aus, dass sie auch künftig London und Umgebung meiden werde.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Meghan habe in den USA alles, um glücklich zu sein. Warum sollte sie sich da Feindseligkeiten aussetzen, fragt sich die Expertin. Zudem können Archie und Lilibet nun ohne Sicherheitsbedenken ihren Großvater Charles im Palast allein mit ihrem Vater besuchen. Meghan könne in der Zeit das Leben in Kalifornien genießen.
Königreich nicht bereit für Meghan Teil Zwei
"Ich denke, die meisten Menschen wären froh, unseren alten König wieder mit seinem Sohn, den er seinen 'Lieblingsjungen' nannte, und mit den Enkelkindern, die er kaum kennt, vereint zu sehen. Ich bin weniger überzeugt, dass die Öffentlichkeit bereit für Meghan Teil Zwei ist", sagt die Expertin. Und offenbar noch weniger überzeugt, dass Meghan selbst Interesse daran hat.
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