Meghan Markle: Ein Website-Fehler legt Umsätze offen – so viel verdient sie wirklich
Meghan Markle: Ein Website-Fehler legt Umsätze offen – so viel verdient sie wirklich
  • Meghans interne Lagerzahlen kurzzeitig sichtbar
  • Hochrechnungen sprechen von Millionenumsatz für die Herzogin
  • Offizielle Verkaufszahlen fehlen bislang

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Ein technischer Patzer hat Meghans Geschäftsprojekt plötzlich ins Rampenlicht gerückt. Auf der Website ihrer Marke As Ever waren kurzzeitig interne Lagerbestände sichtbar und das vor allem mit überraschenden Rückschlüssen auf den wirtschaftlichen Erfolg der Herzogin von Sussex.

Vom royalen Titel zur erfolgreichen Unternehmerin

Was wie ein harmloser Anzeige-Fehler wirkte, entpuppte sich schnell als Datenleck mit Sprengkraft. Nutzer konnten laut "Bild" für kurze Zeit sehen, wie viele Produkte noch verfügbar waren. Fachkundige Beobachter nutzten diese Angaben, um Hochrechnungen zu erstellen und zwar mit einem Ergebnis, das Meghan zur Multimillionärin machen könnte.

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Meghan Markles Marmelade als Millionengeschäft?

Im Zentrum steht eine Geschenkbox mit Fruchtaufstrichen, die zu den Aushängeschildern der Marke zählt. Berichten zufolge löste ein Online-Kauf versehentlich eine Bestellung in außergewöhnlicher Höhe aus. Die Website zeigte danach nur noch rund 137.000 verfügbare Einheiten an. Daraus lässt sich ableiten, dass zuvor mehr als 860.000 Boxen verkauft worden sein könnten. Bei einem Stückpreis von umgerechnet etwa 36 Euro ergibt sich ein Umsatz von rund 31 Millionen Euro. Bei anderen Artikeln, denn diese gibt es auch noch, fielen die Lagerbestände ebenfalls auffällig niedrig aus, was auf ähnlich hohe Verkaufszahlen hindeutet.

Keine offiziellen Zahlen, aber große Erwartungen

Bestätigt sind diese Berechnungen bislang nicht. Offizielle Verkaufszahlen hat Meghan nicht veröffentlicht. Ganz aus der Luft gegriffen sind die Schätzungen allerdings nicht. In einem früheren Interview erklärte Meghan Markle, dass sie für einzelne Produkte Bestellungen in Millionenhöhe aufgeben musste. Ursprünglich habe man mit deutlich geringeren Stückzahlen gerechnet. Meghan scheint ihren Fokus erfolgreich auf den Aufbau einer eigenen Marke gelegt zu haben. Sollte sich die Größenordnung der Verkäufe bestätigen, hätte sie sich mit Fruchtaufstrich und Lifestyle-Produkten ein äußerst lukratives Standbein geschaffen.

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